Der eigene Blick (Buchreview)*

26. März 2017
Hallo meine Lieben,
ich weiß, es kam gerade erst eine Buchreview (falls ihr sie noch nicht gelesen habt, hier habe ich >Sehen und Gestalten< rezensiert. Jedoch kann ich euch dieses wirklich nicht vorenthalten, denn ich bin wirklich begeistert davon!

Cover von Der eigene Blick 

Eckdaten:

Autor(en): Robert Mertens
Preis: Buch: 39,90€ / Ebook: 34,90€
Erscheinungdatum: 30. November 2015
Verlag: Reinwerke Verlag
Seitenanzahl: 344
ISBN: 978-3-8362-3832-8

Inhalt:

Gehen Sie den nächsten Schritt in Ihrer fotografischen Entwicklung: Robert Mertens gibt Ihnen die Impulse, die Sie zu Ihrer eigenen fotografischen Bildsprache führen! Wünschen Sie sich auch, dass Ihre Fotos aus der Masse herausstechen? Wollen Sie Fotos erschaffen, die möglichst unverwechselbar sind und auch Ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen? Das ist möglich, wenn Sie sich die richtigen Fragen stellen und konsequent Antworten suchen. Dieses Buch unterstützt Sie dabei und führt Sie mithilfe zahlreicher Anregungen und Übungen zu Ihrer persönlichen Bildsprache. Das ist anspruchsvoll, aber unbedingt lohnenswert!
(Text ist von der VerlagsSeite kopiert)

Meine Meinung

In dem Buch geht es darum seinen eigenen Bildstil zu finden. Mertens unterstützt einen dabei mit 32 Kapitel und den dazu gehörigen Workshops, um das gelernte gleich umsetzten zu können.
Was mich hierran besonders positiv überrascht hat, ist die besondere Kombination aus Theorie und Workshop, was das ganze nicht nur zur Abendlektüre macht, sondern auch motiviert neues in der Fotografie auszuprobieren. Dabei gibt es auch kein "richtig" oder "falsch", richtig ist, was sich für uns richtig an fühlt.
Was ein Tipp war, welcher bei mir hängen blieb war: Wenn du bis jetzt immer nur in deinen 1-2 Bereichen fotografiert hast probiere neue aus und lerne davon.

Es geht nicht um die Technik,  hierauf wird in dem Buch nämlich gar nicht eingegangen, was ich sehr gut finde. Deswegen würde ich es auch eher als Buch für schon fortgeschrittenere Fotografen empfehlen, welche die Technik schon im Schlaf beherrschen und sich weiterentwickeln wollen.

Das Buch ist sehr leicht verständlich ohne unnötiges Fachvokabular und sehr motivierend geschrieben, man merkt das eine Menge Herzblut mit in das Buch eingeflossen sein muss!

Das einzigste was ich leider bemeckern muss ist, dass bei der Ebook Variante das Layout nicht angepasst wurde. Im Buch hat man 2 Seiten nebeneinander,beim Ebook sieht man immer nur die jeweilige Seite. Sodass Bilder die sich im Print über 2 Seiten erstrecken, hier geteilt sind. Das ist allerdings etwas womit ich leben kann.

Welche Fotografiebücher könnt ihr mir empfehlen?

xoxo


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